BEDIENELEMENTE -> Sicherheit for your BMW 8 Series 2018-2025

Sicherheit
STEUERUNGEN
Sicherheit
Fahrzeug, z. B. aufgrund der gewählten Optionen oder
Länderversionen. Das gilt auch für die Sicherheit
Funktionen und Systeme. Bei Verwendung dieser
Funktionen und Systeme, die geltenden Gesetze
und Vorschriften sind zu beachten.
Fahrzeugmerkmale und Optionen
In diesem Kapitel werden alle gängigen, länderspezifischen
spezifische und optionale Ausstattung, die mit angeboten wird
die Serie. Außerdem werden Merkmale und Funktionen beschrieben.
Funktionen, die nicht unbedingt im verfügbar sind
Airbags
1
Frontairbag, Fahrer
Frontairbag, Beifahrer
Kopfairbag
4
5
Seitenairbag
Knieairbag
2
3
Frontairbags
Seitenairbag
Bei einem Seitenaufprall löst der Seitenairbag aus
Schützt die Körperseite im Brustbereich und
Schoßbereich.
Der Frontairbag schützt den Fahrer und
Bei einem Frontalaufprall auf den Beifahrer
bei denen die Sicherheitsgurte allein nicht ausreichen würden
ausreichenden Schutz.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Sitz und Lenkrad so einstellen
Die Hände können über dem Lenkrad gekreuzt werden
Rad. Wählen Sie die Einstellungen so aus, dass die
Schulter liegt an der Rückenlehne an, wenn
Überkreuzen der Hände und des Oberkörpers
so weit wie möglich zurück liegt und dennoch beibehalten wird.
einen angenehmen Halt am Lenkrad zu gewährleisten
Rad.
Kopfairbag
Bei einem Seitenaufprall greift der Kopfairbag
schützt den Kopf.
Abschwächung des Auswurfs
Das Kopfairbagsystem ist als ausgestattet
Gegenmaßnahme zur Reduzierung des Auswurfs
die Wahrscheinlichkeit, dass Fahrzeuginsassen herausgeschleudert werden
durch Seitenfenster beim Überschlag oder seitlich
Kollisionsereignisse.
Stellen Sie sicher, dass der Beifahrer sitzt.
richtig sitzen, d. h. mit Füßen und Beinen im Körper
im Fußraum, nicht auf dem Armaturenbrett aufliegend.
Achten Sie darauf, dass die Insassen den Kopf behalten
weg vom Seitenairbag.
Knieairbag
Der Knieairbag schützt die Beine im Falle eines Falles
eines Frontalaufpralls.
Es sollten keine weiteren Personen anwesend sein,
Gegenstände zwischen einem Airbag und einem
Person.
Schutzwirkung
Armaturenbrett und Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite
Die Fahrerseite muss frei bleiben – achten Sie nicht darauf,
Klebefolien oder Beläge nicht ankleben
Befestigen Sie Halterungen oder Kabel, z. B. für
Navigationsgeräte oder Mobiltelefone.
Allgemeine Informationen
Airbags werden nicht bei jedem Aufprall ausgelöst.
z. B. bei weniger schweren Unfällen.
Kleben Sie die Airbag-Abdeckbleche nicht mit
kleben, nicht abdecken oder verändern
sie in irgendeiner Weise.
Informationen zum optimalen Schutz
Wirkung der Airbags
Benutzen Sie die Abdeckung des Frontairbags nicht
die Beifahrerseite als Ablagefläche.
Warnung
Bei falscher Sitzposition wird der Sitz beschädigt
Gurte sind falsch angelegt oder die Auslöse-
Der Wirkungsbereich der Airbags ist beeinträchtigt
Airbag-System kann keinen Schutz bieten
bestimmungsgemäß und kann zu weiteren Verletzungen führen
aufgrund des Einsatzes. Es besteht Verletzungsgefahr
oder Lebensgefahr. Befolgen Sie die Informationen auf
Erzielung der optimalen Schutzwirkung des
Airbagsystem.
Lagerfächer in der Nähe der Klimaanlage aufbewahren.
Taschen geschlossen, z.B. Handschuhfach o.ä
Mittelarmlehne.
Befestigen Sie keine Schonbezüge, Sitzkissen o.ä
andere Gegenstände auf den Vordersitzen, die nicht vorhanden sind
Speziell geeignet für Sitze mit integriertem
Seitenairbags.
Hängen Sie keine Kleidungsstücke wie z
Jacken über den Rückenlehnen.
Verändern Sie niemals die einzelnen Komponenten.
Bauteile oder die Verkabelung im Airbagsystem.
Dies gilt auch für Lenkradbezüge,
das Armaturenbrett und die Sitze.
Halten Sie Abstand zu den Airbags.
Legen Sie die Sicherheitsgurte richtig an.
Fassen Sie immer das Lenkrad an
Lenkradkranz. Halten Sie Ihre Hände an der
3-Uhr- und 9-Uhr-Positionen, um die Position zu halten
Verletzungsgefahr an Händen oder Armen möglichst gering
wie möglich, wenn der Airbag ausgelöst wird.
Zerlegen Sie das Airbagsystem nicht.
Auch wenn Sie alle Anweisungen genau befolgen
zu dicht, Verletzung durch Kontakt mit den Airbags
kann in bestimmten Situationen nicht völlig ausgeschlossen werden.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Das Zünd- und Aufblasgeräusch kann dazu führen
zu kurzfristig und in den meisten Fällen vorübergehend
Hörbeeinträchtigung bei empfindlichen Bewohnern.
Fehlfunktion
Warnleuchte leuchtet nicht
wenn der fahrbereite Zustand aktiviert ist.
Fahrzeugmodifikationen für eine Person mit Behinderung
Störungen können das Airbagsystem beeinträchtigen; Kontakt
Weitere Informationen erhalten Sie bei BMW Customer Relations.
tion.
Die Warnleuchte leuchtet
kontinuierlich.
Das Airbagsystem bzw. der Gurtstraffer
möglicherweise nicht betriebsbereit. Habe das Fahrzeug
umgehend von einem autorisierten Service überprüft werden
Servicecenter oder ein anderes qualifiziertes Servicecenter oder
Reparaturwerkstatt.
Warnungen und Informationen zu den Airbags sind vorhanden
auch auf den Sonnenblenden zu finden.
Betriebsbereitschaft des Airbags
System
Einstellen der Vordersitzpositionen
Sicherheitsinformationen
Die Kraft, die der Fahrer/die Vorderseite entfaltet
Beifahrerairbags hängen von der Position ab
dem Fahrer-/Beifahrersitz.
Warnung
Um die Genauigkeit dieser Funktion zu gewährleisten, kalibrieren Sie
Schalten Sie die elektrischen Vordersitze ein, sobald ein
entsprechende Meldung erscheint auf dem Bediendisplay
spielen.
Einzelne Komponenten können nach dem Entformen heiß sein.
Auslösung des Airbagsystems. Es besteht ein Risiko
von Verletzungen. Berühren Sie keine einzelnen Komponenten.
Zusätzliche Informationen:
Sitzplätze, siehe Seite113.
Warnung
Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten können zum Scheitern führen,
Fehlfunktion oder unbeabsichtigter Einsatz von
das Airbagsystem. Im Falle einer Störung
Andernfalls löst das Airbagsystem möglicherweise nicht aus
trotz der Unfallschwere beabsichtigt. Da
Es besteht Verletzungs- oder Lebensgefahr. Habe das
Airbagsystem überprüft, repariert, zerlegt
entlüftet und von einem autorisierten Service verschrottet werden
Servicecenter oder ein anderes qualifiziertes Servicecenter oder
Reparaturwerkstatt.
Automatische Deaktivierung von
die Beifahrerairbags
Prinzip
Das System erkennt, ob der Beifahrersitz vorhanden ist
beschäftigt sich mit der Messung des menschlichen Körpers
Widerstand.
Die Beifahrerairbags werden aktiviert bzw
deaktiviert.
Anzeige im Kombiinstrument
Allgemeine Informationen
Wenn der fahrbereite Zustand aktiviert ist,
die Warnleuchte im Instrument
Das Kombiinstrument leuchtet kurz auf und zeigt dadurch an,
die Betriebsbereitschaft des Ganzen sicherzustellen
Airbagsystem und Gurtstraffer.
Vor dem Transport eines Kindes auf dem Beifahrersitz
Beachten Sie die Sicherheitshinweise und die Hinweise zum Sitzen auf einem engeren Sitz
Anleitung für Kinder auf dem Beifahrersitz
Sitz, siehe Kinder.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Sicherheitsinformationen
Kontrollleuchte für vorne
Beifahrerairbags
Die Kontrollleuchte für den Beifahrer
Airbag im Dachhimmel zeigt die Funktion an
Zustand des Beifahrerairbags.
Warnung
Um die Funktion des Beifahrerairbags sicherzustellen,
tion muss das System erkennen können
ob eine Person im Beifahrersitz sitzt
engeren Sitz. Die gesamte Sitzfläche muss sein
zu diesem Zweck verwendet. Es besteht Verletzungsgefahr
oder Lebensgefahr. Stellen Sie sicher, dass die Vorderseite
Der Passagier behält seine Füße im Fuß-
Naja.
Die Leuchte zeigt an, ob die Airbags aktiviert sind.
dann aktiviert oder deaktiviert.
Nach dem Einschalten des Fahrbereitschaftszustandes erlischt das Licht
leuchtet kurz auf und zeigt dann an, ob
Die Airbags sind entweder aktiviert oder deaktiviert.
Die Kontrollleuchte leuchtet auf
wenn es einem Kind richtig geht
in einem Kinderrückhaltesystem sitzen
System oder wenn der Sitz ist
leer. Die Airbags auf der
Beifahrerseite sind nicht zu-
aktiviert.
Fehler der automatischen Abschaltung
System
Beim Transport älterer Kinder und Erwachsener
Die Beifahrerairbags können deaktiviert sein.
in bestimmten Sitzpositionen variiert. In diesem Fall ist die
Kontrollleuchte für die Beifahrerairbags
leuchtet.
Die Kontrollleuchte leuchtet nicht
wenn beispielsweise eine korrekt sitzende Person
Sohn von ausreichender Größe wird auf dem erkannt
Sitz. Die Airbags auf der Beifahrerseite
sind aktiviert.
Ändern Sie in diesem Fall die Sitzposition entsprechend
Die Beifahrerairbags sind aktiviert und
Die Kontrollleuchte erlischt.
Wenn es nicht möglich ist, die Airbags zu aktivieren, lassen Sie dies tun
Die Person sitzt auf dem Rücksitz.
Kinderrückhaltesysteme erkannt
Das System erkennt grundsätzlich sitzende Kinder
in einem Kinderrückhaltesystem, insbesondere bei Kindern
Rückhaltesysteme, die von der NHTSA gefordert werden
Zeitpunkt der Herstellung des Fahrzeugs
turiert. Nach dem Einbau eines Kinderrückhaltesystems
Stellen Sie sicher, dass die Kontrollleuchte für vorne leuchtet
Beifahrerairbags leuchten auf. Dies deutet darauf hin
dass das Kinderrückhaltesystem ent-
geschützt, die Beifahrerairbags dagegen nicht
aktiviert.
Um eine genaue Erkennung des Besetzten zu ermöglichen
Sitzfläche:
Keine Bezüge, Kissen, Ballmatten anbringen
oder andere Gegenstände auf den Beifahrersitz
es sei denn, sie sind ausdrücklich dazu bestimmt
für die Verwendung auf dem Beifahrersitz sicher sein.
Stellen Sie keine elektronischen Geräte auf das Gerät
Beifahrersitz, wenn ein Kinderrückhaltesystem
Das System soll darauf installiert werden.
Legen Sie keine Gegenstände unter den Sitz
kann von unten gegen den Sitz drücken.
Intelligente Sicherheit
Keine Feuchtigkeit im oder auf dem Sitz.
Prinzip
Intelligent Safety ermöglicht die zentrale Bedienung von
die Fahrerassistenzsysteme.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
Allgemeine Informationen
Abhängig von der Ausstattung des Fahrzeugs,
Intelligente Sicherheit besteht aus einem oder mehreren Systemen.
Systeme, die dazu beitragen können, das drohende Risiko zu verhindern
Kollision.
Übersicht
Vorwärtskollisionswarnung mit Bremsfunktion
Funktion siehe Seite185.
Knopf im Fahrzeug
Ausweichassistent, siehe Seite188.
Kreuzungskollisionswarnung mit der Stadt
Bremsfunktion siehe Seite190.
Vermeidung von Kollisionen mit Fußgängern am Tag, erneut
fer zur Seite193.
Spurverlassenswarnung, siehe Seite195.
Aktive Totwinkelerkennung, siehe
Seite198.
Seitenkollisionsminderung, siehe Seite201.
Intelligente Sicherheit
Vorbereitung auf einen Auffahrunfall, siehe
Seite203.
Einstellungen
Sicherheitsinformationen
Folgende Einstellungen können für In- gewählt werden:
Intelligente Sicherheitssysteme:
Warnung
„ALLES EIN“: Alle intelligenten Sicherheitssysteme sind aktiviert
eingeschaltet. Grundeinstellungen sind aktiviert
für die Unterfunktionen, z. B. Einstellung
zur Warnzeit.
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
„INDIVIDUAL“: das Intelligente Sicherheitssystem
werden je nach individueller Einstellung eingeschaltet.
individuelle Einstellungen.
„INDIVIDUELL konfigurieren“: Intelligente Sicherheit
Systeme können individuell konfiguriert werden. Die
individuelle Einstellungen werden aktiviert und gespeichert.
Sobald eine Einstellung am geändert wird
Menü sind alle Einstellungen des Menüs aktiv.
vated.
Warnung
„ALL OFF“: Alle intelligenten Sicherheitssysteme
sind ausgeschaltet.
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Anzeige
Vorwärtskollisionswarnung
mit Bremsfunktion
Schaltflächenstatus
Taste leuchtet grün: alle Intelli-
gent Sicherheitssysteme werden geschaltet
auf.
Prinzip
Die Vorwärtskollisionswarnung mit Bremsfunktion
Funktion ist eine Warnfunktion, die die benachrichtigt
Fahrer vor möglicher Kollisionsgefahr und Bremsen
automatisch nach Bedarf. Im Falle eines
Bei einem Unfall hilft das System, indem es den Aufprall reduziert
Geschwindigkeit.
Taste leuchtet orange: einige
Intelligente Sicherheitssysteme sind
ausgeschaltet oder derzeit nicht verfügbar.
Taste leuchtet nicht: Alle Intel-
Intelligente Sicherheitssysteme werden geschaltet
aus.
Allgemeine Informationen
Sensoren erfassen die Verkehrssituation in ihrem Fahrzeug.
Schutzbereich.
Intelligente Sicherheitssysteme schalten
ein/aus
Das System gibt eine zweistufige Warnung aus
Es besteht eine mögliche Kollisionsgefahr mit Fahrzeugen
Geschwindigkeiten über ca. 3 mph/5 km/h. Die Zeit-
Die Warnungen können je nach aktueller Fahrweise variieren.
ing-Situation.
Allgemeine Informationen
Einige intelligente Sicherheitssysteme sind automatisch
nach jeder Abreise aktiv. Einige Intelligenz
gent Sicherheitssysteme werden entsprechend aktiviert
letzte Einstellung.
Das System berücksichtigt die Fahrzeughandhabung des Fahrers.
ling beim Antworten. Wenn ein aktives Fahren
Stil wird erkannt, Warnungen und Bremseingriffe
kommen seltener vor.
Betrieb
Abhängig von der Fahrzeugausstattung ist die
Fahreraufmerksamkeitskamera im Kombi-Instrument
ter erfasst das Sichtfeld des Fahrers. Addi-
Zusätzlich prüft das System auf Sehbehinderungen.
gen. Auch das Sichtfeld und die Sichtbarkeit wirken sich aus
der Zeitpunkt der Warnungen.
Drücken Sie die Taste.
Das Menü für die Intelligente Sicherheit
System wird angezeigt.
Wenn alle intelligenten Sicherheitssysteme umgeschaltet würden
aus, alle Systeme sind jetzt eingeschaltet.
„INDIVIDUAL konfigurieren“: Intelligent konfigurieren
Sicherheitssysteme bei Bedarf individuell.
Sicherheitsinformationen
Drücken Sie die Taste wiederholt. Die folgenden
Die Tiefsteinstellungen werden umgeschaltet zwischen:
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
„ALLES AN“
„INDIVIDUELL“
Einige intelligente Sicherheitssysteme können nicht aktiviert werden.
einzeln abgeschaltet.
Halten Sie diese Taste gedrückt.
„ALLES AUS“: Das Menü ist ausgewählt. Alle
Intelligente Sicherheitssysteme sind ausgeschaltet.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
Einstellen der Warnzeit
1. „AUTO“
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Sicherheit und Warnungen“
5. „Vorwärtskollisionsminderung“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung:
Warnung
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
„Früh“
„Mittel“
„Spät“: Es werden nur akute Warnungen angezeigt.
gespielt.
Warnung mit Bremsfunktion
Anzeige
Sensoren
Wenn die Gefahr einer Kollision mit einem erkannten Fahrzeug besteht
Fahrzeugs wird im Armaturenbrett eine Warnleuchte angezeigt.
Kombiinstrument und Head-up-Display als Anwendung
ble.
Das System wird durch folgende Sensoren gesteuert:
Lieferanten:
Kameras hinter der Windschutzscheibe.
Mit Radarsensor: Frontradarsensor.
Symbol
Messen
Zusätzliche Informationen:
Warnleuchte leuchtet rot: Ad-
Vance-Warnung.
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
Bremsen und Abstand vergrößern.
Vorwärtskollision schalten
Warnung ein/aus
Warnleuchte blinkt rot und akustisch
Tic-Signal ertönt: Akute Warnung.
Bremsen Sie und führen Sie ein Ausweichmanöver durch.
ver, falls nötig.
Automatisches Einschalten des Systems
Das System ist automatisch aktiv, wenn die
Fahrzeug eingeschaltet ist.
Vorwarnung
Diese Vorwarnung erfolgt z. B. wenn
Es besteht die Gefahr einer Kollision oder eines Unfalls.
Der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist zu gering.
Manuelles Ein-/Ausschalten des Systems
Befolgen Sie die Anweisungen für Einstellungen,
Wiedergabe und Bedienung im Intelligent
Kapitel Sicherheit.
Bei Vorwarnung reagieren Sie mit einer Bremsung
wie gerechtfertigt.
Zusätzliche Informationen:
Intelligente Sicherheit, siehe Seite183.
Akutwarnung mit Bremsfunktion
In diesem Fall wird eine akute Warnung angezeigt
Bei stehendem Fahrzeug besteht unmittelbare Kollisionsgefahr
nähert sich einem anderen Objekt mit großer Differenz
geschwindigkeit.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Bei akuter Warnung aktiv eingreifen,
z. B. Bremsen betätigen. Je nach Fahrweise
Situation und die Ausstattungsvariante, die akute
Die Warnung kann von einer kurzen Aktion begleitet sein.
nung des Bremssystems.
Systemgrenzen
Sicherheitsinformationen
Warnung
Mit der Vorwarnzeiteinstellung „Spät“ erfolgt die kurze
die Aktivierung des Bremssystems entfällt.
Aufgrund von Systembeschränkungen ist dieses System
kann entweder nicht oder zu spät antworten,
falsch oder ohne Grund. Es besteht ein Risiko
von Unfällen, Verletzungen oder Sachschäden. Ac-
bei Bedarf aktiv eingreifen. Beachten Sie die In-
Informationen in dieser Bedienungsanleitung bezüglich
der Funktionsumfang und die Grenzen des Systems
tationen.
Liegt eine akute Warnung vor, schaltet das System
kann auch Hilfe leisten, z. B. durch
Automatischer Bremseingriff bei Gefahr
der Kollision.
Akutwarnungen können auch dann gegeben werden, wenn
Es gab keine Vorwarnung.
Bremseingriff
Erfassungsbereich
Die Warnung fordert den Fahrer zum Eingreifen auf.
Wenn das Bremspedal schnell und gedrückt wird
hart, die maximale Bremsleistung des Fahrzeugs
verwendet wird.
Das System unterstützt möglicherweise auch die Bremsinteraktion.
wenn Kollisionsgefahr besteht.
Wenn das Fahrzeug mit niedriger Geschwindigkeit fährt,
Das Fahrzeug kann vollständig zum Stillstand kommen.
City-Bremsfunktion: Der Bremseingriff erfolgt
Curses bis zu ca. 50 mph/80 km/h.
Die Erkennungsfähigkeit des Systems ist begrenzt.
Mit Radarsensor: Der Bremseingriff erfolgt
Curses bis zu ca. 250 km/h.
Nur Objekte, die vom System erkannt werden
werden berücksichtigt.
Bei Geschwindigkeiten über ca. 210 km/h,
Der Bremseneingriff erfolgt als kurzzeitige Betätigung.
Funktion des Bremssystems. Keine automatische Verzögerung
auftritt.
Daher kommt es möglicherweise nicht zu einer Systemantwort oder
könnte zu spät kommen.
Die folgenden Situationen werden möglicherweise nicht erkannt:
zum Beispiel:
Der Bremseingriff kann durch unterbrochen werden
ausreichend langes Treten des Gaspedals
Kraftaufwand oder durch aktive Bewegung der Lenkung
Rad.
Fahrzeug fährt langsam voraus und wird
mit hoher Geschwindigkeit angefahren.
Fahrzeuge, die plötzlich ausscheren
Sie oder stark bremsende Fahrzeuge.
Fahrzeuge mit ungewöhnlichen Heckdesigns.
Zweirädrige Fahrzeuge vor Ihnen.
Obere Geschwindigkeitsbegrenzung
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit ca. überschreitet.
Bei einer Geschwindigkeit von ca. 250 km/h ist das System deaktiviert
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Sicherheit
STEUERUNGEN
vorübergehend. Das System wird sofort aktiviert
die Geschwindigkeit sinkt wieder unter diesen Wert.
Sicherheitsinformationen
Warnung
Systemgrenzen der Sensoren
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
Zusätzliche Informationen:
Kameras, siehe Seite35.
Radarsensoren, siehe Seite36.
Funktionelle Einschränkungen
Das System kann im Folgenden eingeschränkt sein
Situationen:
In engen Kurven.
Wenn die Fahrstabilitätskontrollsysteme vorhanden sind
eingeschränkt oder deaktiviert, zum Beispiel DSC
AUS.
Warnung
Bis zu 10 Sekunden nach Start des En-
Motor über die Start/Stopp-Taste.
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
Benutzen Sie dieses System auch nicht beim Abschleppen.
Warnempfindlichkeit
Je empfindlicher die Warneinstellungen sind,
B. die Warnzeit, desto mehr Warn-
werden angezeigt. Daher kann es auch sein
ein Übermaß an ungerechtfertigten Warnungen und
Antworten.
Ausweichassistent
Sensoren
Das System wird durch folgende Sensoren gesteuert:
Lieferanten:
Prinzip
Kameras hinter der Windschutzscheibe.
Frontradarsensor.
Der Ausweichassistent unterstützt den Fahrer dabei,
in bestimmten Situationen Ausweichmanöver einleiten,
z. B. wenn Hindernisse oder Fußgänger auftauchen
plötzlich.
Radarsensoren, Seite, Front.
Radarsensoren, seitlich, hinten.
Zusätzliche Informationen:
Allgemeine Informationen
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
Das System gibt eine Warnung aus und greift ein
zur Unterstützung des Fahrers bei seitlichem Ausweichen
Neuver ist möglich. Sensoren überwachen und erkennen
der Freiraum um das Fahrzeug herum. Wenn das System
erkennt ausreichend freien Platz neben dem Fahrzeug
Fahrzeug unterstützt es den Fahrer beim Ausweichen
sicher manövrieren.
Funktionale Anforderungen
Die Eindämmung von Fußgängerkollisionen am Tag ist
auf.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Vermeidung von Kollisionen mit Fußgängern am Tag, erneut
fer zur Seite193.
Bei einer akuten Warnung eingreifen. Die
Das System dient der Unterstützung während
Ausweichmanöver bei Gefahr durchführen
Kollision.
Vorwärtskollisionswarnung mit Bremsfunktion
Funktion eingeschaltet ist.
Akutwarnungen können auch dann gegeben werden, wenn
Es gab keine Vorwarnung.
Vorwärtskollisionswarnung mit Bremsfunktion
Funktion siehe Seite185.
Sensoren erkennen ausreichend Freiraum
das Fahrzeug.
Systemgrenzen
Sicherheitsinformationen
Ausweichassistent ein-/ausschalten
Das System ist automatisch aktiv, wenn die
Fahrzeug eingeschaltet ist.
Warnung
Aufgrund von Systembeschränkungen ist dieses System
kann entweder nicht oder zu spät antworten,
falsch oder ohne Grund. Es besteht ein Risiko
von Unfällen, Verletzungen oder Sachschäden. Ac-
bei Bedarf aktiv eingreifen. Beachten Sie die In-
Informationen in dieser Bedienungsanleitung bezüglich
der Funktionsumfang und die Grenzen des Systems
tationen.
Warnung mit Ausweichunterstützung
Anzeige im Kombiinstrument
Wenn die Gefahr einer Kollision mit einem erkannten Fahrzeug besteht
Fahrzeug oder Person, z. B. ein Fußgänger, eine Warnung
Die Kontrollleuchte wird im Kombiinstrument angezeigt und
Head-up-Display.
Symbol
Messen
Erfassungsbereich
Warnleuchte leuchtet rot: Ad-
Vance-Warnung.
Bremsen und Abstand vergrößern.
Warnleuchte blinkt rot und akustisch
Tic-Signal ertönt: Akute Warnung für
Hindernisse.
Bremsen Sie und führen Sie ein Ausweichmanöver durch.
ver, falls nötig.
Die Warnleuchte blinkt rot und es ertönt ein Signal.
Endtöne: akute Warnung für Menschen,-
z.B. Fußgänger.
Die Erkennungsfähigkeit des Systems ist begrenzt.
Nur Objekte, die vom System erkannt werden
werden berücksichtigt.
Bremsen Sie und führen Sie ein Ausweichmanöver durch.
ver, falls nötig.
Daher kommt es möglicherweise nicht zu einer Systemantwort oder
könnte zu spät kommen.
Akutwarnung mit Ausweichunterstützung
Die folgenden Situationen werden möglicherweise nicht erkannt:
zum Beispiel:
Wenn sich das Fahrzeug einem anderen Objekt nähert
Hohe Differenzgeschwindigkeit, eine akute Warnung ist
wird angezeigt, wenn unmittelbare Kollisionsgefahr besteht.
sion.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Fahrzeug fährt langsam voraus und wird
mit hoher Geschwindigkeit angefahren.
Allgemeine Informationen
Sensoren erfassen die Verkehrssituation in ihrem Fahrzeug.
Schutzbereich.
Fahrzeuge, die plötzlich ausscheren
Sie oder stark bremsende Fahrzeuge.
Fahrzeuge, die Ihre Fahrtrichtung kreuzen, können dies tun
werden vom System erkannt, sobald diese vorliegen
Fahrzeuge gelangen in den Erfassungsbereich des
System.
Fahrzeuge mit ungewöhnlichen Heckdesigns.
Zweirädrige Fahrzeuge vor Ihnen.
Systemgrenzen der Sensoren
Zusätzliche Informationen:
An Kreuzungen und Einmündungen ist eine Warnung angebracht.
verklagt, wenn die Gefahr einer Kollision mit kreuzendem Verkehr besteht.
fic wird erkannt.
Kameras, siehe Seite35.
Das System gibt eine zweistufige Warnung aus
Es besteht eine mögliche Kollisionsgefahr mit Fahrzeugen
Geschwindigkeiten über ca. 10 km/h. Die
Der Zeitpunkt der Warnungen kann je nach Strom variieren
Fahrsituation.
Radarsensoren, siehe Seite36.
Funktionelle Einschränkungen
Das System kann im Folgenden eingeschränkt sein
Situationen:
Die Fahreraufmerksamkeitskamera im Instrument
Cluster erfasst das Sichtfeld des Fahrers. Werbung
Zusätzlich prüft das System auf Sehbehinderungen.
gen. Auch das Sichtfeld und die Sichtbarkeit wirken sich aus
der Zeitpunkt der Warnungen.
In engen Kurven.
Wenn die Fahrstabilitätskontrollsysteme vorhanden sind
eingeschränkt oder deaktiviert, zum Beispiel DSC
AUS.
Bis zu 10 Sekunden nach Start des En-
Motor über die Start/Stopp-Taste.
Sicherheitsinformationen
Benutzen Sie dieses System auch nicht beim Abschleppen.
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
Kreuzungskollision
Warnung bei Stadtbremsung
Funktion
Prinzip
Die Kreuzungskollisionswarnung mit der Stadt
Die Bremsfunktion ist eine Warnfunktion
hilft, Unfälle mit Querverkehr am Straßenrand zu vermeiden.
Kreuzungen und Kreuzungen. Im Falle eines
Bei einem Unfall hilft das System, indem es den Aufprall reduziert
Geschwindigkeit.
Warnung
Bei Geschwindigkeiten, wie sie in Städten und Gemeinden üblich sind,
In diesen Fällen warnt das System den Fahrer vor einem möglichen
achtet auf Kollisionsgefahr und bremst bei Bedarf automatisch ab.
Essar.
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
Warnung mit Bremsfunktion
Anzeige
Wenn die Gefahr einer Kollision mit einem erkannten Fahrzeug besteht
Fahrzeugs wird im Armaturenbrett eine Warnleuchte angezeigt.
Kombiinstrument und Head-up-Display als Anwendung
ble.
Sensoren
Das System wird durch folgende Sensoren gesteuert:
Lieferanten:
Symbol
Bedeutung
Kameras hinter der Windschutzscheibe.
Frontradarsensor.
Warnleuchte leuchtet rot: Ad-
Vance-Warnung vor Kollisionsgefahr mit
Fahrzeug kreuzt von rechts.
Radarsensoren, Seite, Front.
Warnleuchte blinkt rot und akustisch
Tic-Signal ertönt: Akute Warnung für
Es besteht unmittelbare Kollisionsgefahr.
Zusätzliche Informationen:
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
Warnleuchte leuchtet rot: Ad-
Vance-Warnung vor Kollisionsgefahr mit
Fahrzeug kreuzt von links.
Kreuzungskollision wechseln
Warnung ein/aus
Warnleuchte blinkt rot und akustisch
Tic-Signal ertönt: Akute Warnung für
Es besteht unmittelbare Kollisionsgefahr.
Automatisches Einschalten des Systems
Das System ist automatisch aktiv, wenn die
Fahrzeug eingeschaltet ist.
Warnleuchte leuchtet rot: Ad-
Vance-Warnung vor Kollisionsgefahr mit
Fahrzeug aus einer nicht erkennbaren Richtung
tion des Reisens.
Manuelles Ein-/Ausschalten des Systems
Befolgen Sie die Anweisungen für Einstellungen,
Wiedergabe und Bedienung im Intelligent
Kapitel Sicherheit.
Warnleuchte blinkt rot und akustisch
Tic-Signal ertönt: Akute Warnung für
Es besteht unmittelbare Kollisionsgefahr.
Zusätzliche Informationen:
Intelligente Sicherheit, siehe Seite183.
Vorwarnung
Beispielsweise wird eine Vorwarnung angezeigt, wenn
Es besteht die Gefahr einer Kollision mit einem kreuzenden Fahrzeug.
geschützt.
Einstellen der Warnzeit
1. „AUTO“
2. „Einstellungen“
Bei einer Vorwarnung eingreifen, z. B. beantragen
Bremsen.
3. „Fahrerassistenz“
4. „Sicherheit und Warnungen“
5. „Vorwärtskollisionsminderung“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung:
Akutwarnung mit Bremsfunktion
Bei Auftreten wird eine akute Warnung angezeigt
Es besteht unmittelbare Gefahr einer Kollision mit einer Kreuzung
Fahrzeug.
„Früh“
„Mittel“
Bei akuter Warnung bremsen und ausweichen
nach Bedarf. Liegt eine akute Warnung vor,
„Spät“: Es werden nur akute Warnungen angezeigt.
gespielt.
191
Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
Das System kann Unterstützung bieten, z
durch automatischen Bremseingriff, wenn
Es besteht Kollisionsgefahr.
Erfassungsbereich
Akutwarnungen können auch dann gegeben werden, wenn
Es gab keine Vorwarnung.
Bremseingriff
Die Warnung fordert den Fahrer zum Eingreifen auf.
Das System unterstützt möglicherweise auch die Bremsinteraktion.
wenn Kollisionsgefahr besteht.
Die Erkennungsfähigkeit des Systems ist begrenzt.
Das Fahrzeug kann bis zum Stillstand abgebremst werden.
Daher kommt es möglicherweise nicht zu einer Systemantwort oder
könnte zu spät kommen.
Der Bremseingriff kann durch unterbrochen werden
ausreichend langes Treten des Gaspedals
Kraftaufwand oder durch aktive Bewegung der Lenkung
Rad.
Die folgenden Situationen werden möglicherweise nicht erkannt:
zum Beispiel:
Die Fähigkeit des Systems, Objekte zu erkennen, kann beeinträchtigt sein
unter bestimmten Umständen eingeschränkt. Beachten Sie die Begrenzung
Angaben zum Erfassungsbereich und zur Funktionalität
Einschränkungen.
Überquerende Fahrzeuge, wenn sie versteckt sind,
z.B. durch Gebäude.
Fahrzeuge, die plötzlich ausscheren
Sie oder stark bremsende Fahrzeuge.
Überqueren von Zweirädern.
Systemgrenzen
Fahrzeuge mit ungewöhnlicher Seitenansicht.
Sicherheitsinformationen
Systemgrenzen der Sensoren
Zusätzliche Informationen:
Warnung
Kameras, siehe Seite35.
Aufgrund von Systembeschränkungen ist dieses System
kann entweder nicht oder zu spät antworten,
falsch oder ohne Grund. Es besteht ein Risiko
von Unfällen, Verletzungen oder Sachschäden. Ac-
bei Bedarf aktiv eingreifen. Beachten Sie die In-
Informationen in dieser Bedienungsanleitung bezüglich
der Funktionsumfang und die Grenzen des Systems
tationen.
Radarsensoren, siehe Seite36.
Funktionelle Einschränkungen
Das System kann im Folgenden eingeschränkt sein
Situationen:
In engen Kurven.
Wenn die Fahrstabilitätskontrollsysteme vorhanden sind
eingeschränkt oder deaktiviert, zum Beispiel DSC
AUS.
Obere Geschwindigkeitsbegrenzung
Das System reagiert auf kreuzende Fahrzeuge
wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter ca.
50 mph/80 km/h.
Bis zu 10 Sekunden nach Start des En-
Motor über die Start/Stopp-Taste.
Benutzen Sie dieses System auch nicht beim Abschleppen.
Warnempfindlichkeit
Je empfindlicher die Warneinstellungen sind,
B. die Warnzeit, desto mehr Warn-
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Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
werden angezeigt. Daher kann es auch sein
ein Übermaß an ungerechtfertigten Warnungen und
Antworten.
Warnung
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
Tagsüber Fußgänger
Kollisionsminderung
Prinzip
Der Fußgängerkollisionsschutz am Tag ist
eine Warnfunktion, die den Fahrer auf a aufmerksam macht
mögliche Kollisionsgefahr mit Fußgängern und
Radfahrer und bremst bei Bedarf automatisch
sary. Das System gibt Geschwindigkeitswarnungen aus
die in Städten üblich sind. Im
Bei einem Unfall hilft das System, indem es
wodurch die Aufprallgeschwindigkeit erhöht wird.
Sensoren
Das System wird durch folgende Sensoren gesteuert:
Lieferanten:
Kameras hinter der Windschutzscheibe.
Mit Radarsensor: Frontradarsensor.
Allgemeine Informationen
Sensoren erfassen die Verkehrssituation in ihrem Fahrzeug.
Schutzbereich.
Zusätzliche Informationen:
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
Das System warnt vor einem möglichen
Es besteht Kollisionsgefahr mit Fußgängern und Radfahrern
Geschwindigkeiten über ca. 3 mph/5 km/h.
Erfassungsbereich
Sicherheitsinformationen
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
Der Erfassungsbereich vor dem Fahrzeug beträgt
in zwei Bereiche unterteilt:
Zentraler Bereich, Pfeil 1, direkt davor
Fahrzeug.
Erweiterter Bereich, Pfeile 2, nach rechts und
links vom zentralen Bereich.
Es besteht Kollisionsgefahr, wenn Personen, z.B.
Fußgänger oder Radfahrer, befinden sich innerhalb der
zentraler Bereich. Es wird eine Warnung vor Fußgängern ausgegeben.
Trians, die sich innerhalb des erweiterten befinden
193
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Bereich nur, wenn sie sich in Richtung bewegen
der zentrale Bereich.
Der Bremseingriff kann durch unterbrochen werden
ausreichend langes Treten des Gaspedals
Kraftaufwand oder durch aktive Bewegung der Lenkung
Rad.
Fußgängerwarnung umschalten
ein/aus
Systemgrenzen
Automatisches Einschalten des Systems
Das System ist automatisch aktiv, wenn die
Fahrzeug eingeschaltet ist.
Sicherheitsinformationen
Warnung
Aufgrund von Systembeschränkungen ist dieses System
kann entweder nicht oder zu spät antworten,
falsch oder ohne Grund. Es besteht ein Risiko
von Unfällen, Verletzungen oder Sachschäden. Ac-
bei Bedarf aktiv eingreifen. Beachten Sie die In-
Informationen in dieser Bedienungsanleitung bezüglich
der Funktionsumfang und die Grenzen des Systems
tationen.
Manuelles Ein-/Ausschalten des Systems
Befolgen Sie die Anweisungen für Einstellungen,
Wiedergabe und Bedienung im Intelligent
Kapitel Sicherheit.
Zusätzliche Informationen:
Intelligente Sicherheit, siehe Seite183.
Warnung mit Bremsfunktion
Obere Geschwindigkeitsbegrenzung
Das System reagiert auf Fußgänger und Radfahrer.
klingt, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter ca.
50 mph/80 km/h.
Anzeige
Wenn die Gefahr einer Kollision mit einem erkannten Fahrzeug besteht
B. Fußgänger oder Radfahrer, wird eine Warnleuchte angezeigt
im Kombiinstrument und im Head-up-Display
soweit zutreffend.
Erfassungsbereich
Die Erkennungsfähigkeit des Systems ist begrenzt.
Symbol
Bedeutung
Daher kann es sein, dass eine Warnung nicht ausgegeben wird oder
spät verklagt.
Warnleuchte leuchtet rot und
akustisches Signal ertönt: Verletzungsgefahr
Es wurde eine Kollision erkannt.
Die folgenden Situationen werden möglicherweise nicht erkannt:
zum Beispiel:
Teilweise versteckte Personen.
Sofort eingreifen durch Bremsen oder Anfahren
Ausweichmanöver.
Personen, die nicht als solche erkannt werden
Ursache des Betrachtungswinkels oder der Kontur.
Bremseingriff
Personen außerhalb des Erfassungsbereichs.
Die Warnung fordert den Fahrer zum Eingreifen auf.
Wenn das Bremspedal schnell und gedrückt wird
hart, die maximale Bremsleistung des Fahrzeugs
verwendet wird.
Personen mit einer Körpergröße kleiner als
32 Zoll/80 cm.
Systemgrenzen der Sensoren
Zusätzliche Informationen:
Bei Kollisionsgefahr kann das System ggf
unterstützen auch bei Bremseingriffen.
Kameras, siehe Seite35.
Wenn das Fahrzeug mit niedriger Geschwindigkeit fährt,
Das Fahrzeug kann vollständig zum Stillstand kommen.
Radarsensoren, siehe Seite36.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Bedingungen. Beobachten Sie den umliegenden Verkehr genau
und gegebenenfalls aktiv eingreifen
Als Reaktion auf a darf das Lenkrad nicht ruckartig bewegt werden
Warnung.
Funktionelle Einschränkungen
Das System ist möglicherweise eingeschränkt oder nicht verfügbar
in folgenden Situationen:
Wenn die Fahrstabilitätskontrollsysteme vorhanden sind
deaktiviert, zum Beispiel DSC OFF.
Bis zu 10 Sekunden nach Start des En-
Motor über die Start/Stopp-Taste.
Warnung
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
Benutzen Sie dieses System auch nicht beim Abschleppen.
Spurverlassenswarnung
Prinzip
Der Spurverlassenswarner warnt, wenn der
Das Fahrzeug droht, von der Straße abzukommen oder die Straße zu verlassen
Spur.
Allgemeine Informationen
Dieses kamerabasierte System warnt ab einem
Mindestgeschwindigkeit.
Sensoren
Das System wird durch Kameras dahinter gesteuert
die Windschutzscheibe.
Die Mindestgeschwindigkeit ist länderspezifisch und beträgt
im Menü der intelligenten Sicherheit angezeigt
Systeme.
Zusätzliche Informationen:
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
Warnungen werden über eine Lenkung ausgegeben
Radvibration.
Funktionale Anforderung
Die Kamera muss die Fahrbahngrenzen erkennen
damit die Spurverlassenswarnung aktiv ist.
Das System gibt keine Warnung aus, wenn die
Der Blinker wird in die entsprechende Richtung gestellt.
vor dem Verlassen der Fahrspur.
Abbiegen beim Spurverlassen
Warnung ein/aus
Je nach Ausstattungsvariante ggf
Geschwindigkeitsbereich bis 130 mph/210 km/h pro Spur
Wenn die Grenze überschritten wird, kann das System inter-
Vene mit einem kurzen aktiven Lenkeingriff
zusätzlich zum Vibrieren. Das System hilft also
Halten Sie das Fahrzeug in der Spur.
Automatisches Einschalten des Systems
Abhängig von der nationalen Marktversion ist die
Das System ist nach jeder Deaktivierung automatisch aktiv.
Geburt.
Sicherheitsinformationen
Manuelles Ein-/Ausschalten des Systems
Befolgen Sie die Anweisungen für Einstellungen,
Wiedergabe und Bedienung im Intelligent
Kapitel Sicherheit.
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dienen
für die persönliche Beurteilung des Fahrers bei der Beurteilung
Straßen- und Verkehrssituationen. Es gibt eine
Unfallgefahr. Fahrstil dem Verkehr anpassen
Zusätzliche Informationen:
195
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Intelligente Sicherheit, siehe Seite183.
5. „Spurverlassenswarnung“
6. „Lenkeingriff“
Abhängig von der nationalen Marktversion ist die
Der Lenkeingriff ist automatisch aktiv, wenn
ter jedes Losfahren.
Spurverlassenswarnung einstellen
Einstellen der Warnzeit
1. „AUTO“
Anzeige im Kombiinstrument
Es werden verschiedene Systemzustände angezeigt
je nach Fahrzeug im Kombiinstrument
Ausstattung und Landesmarktversion.
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Sicherheit und Warnungen“
5. „Spurverlassenswarnung“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung:
Symbol
Bedeutung
Kontrollleuchte leuchtet grün: Sys-
tem eingeschaltet ist. Eine Fahrbahnbegrenzung
wurde auf mindestens einem festgestellt
Seite des Fahrzeugs und des Systems
ist bereit einzugreifen. Warnungen werden
ausgegeben werden. Das System ist leistungsfähig
Lenkeingriffe.
„Früh“
„Mittel“
„Reduziert“: Einige Warnungen werden unterstützt.
je nach Situation gedrückt,
zum Beispiel beim absichtlichen Überfahren
Weglinien in Kurven oder mit Dynamik
ohne Blinker vorbeifahren.
Kontrollleuchte blinkt grün: System
führt einen Lenkeingriff durch.
„Aus“: Es werden keine Warnungen ausgegeben.
Intensität der Lenkung einstellen
Radvibration
1. „AUTO“
Je nach Ausstattung und Landes-
Marktversion, Informationen für das System sind
wird in der Ansicht „Assistiertes Fahren“ des angezeigt
Kombiinstrument.
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Lenkrad-Feedback“
5. „Vibrationsintensität“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Zusätzliche Informationen:
Assisted Driving View, siehe Seite152.
Warnfunktion
Die Einstellung wird auf alle Intelligent Safety-Geräte angewendet
Systeme.
Wenn Sie die Fahrspur verlassen
Wenn Sie die Fahrspur verlassen und eine Fahrbahnbegrenzung vorliegt
erkannt wurde, vibriert das Lenkrad
entsprechend der Lenkradvibration
Einstellung.
Lenkeingriff ein-/ausschalten
Der Lenkeingriff ist zuschaltbar
für die aktive Totwinkelerkennung separat ein- und ausschaltbar.
tung und Spurverlassenswarnung.
Bei entsprechend eingeschaltetem Blinker
vor dem Spurwechsel auf die Richtung reagieren,
eine Warnung erfolgt nicht.
1. „AUTO“
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Sicherheit und Warnungen“
196
Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
Lenkeingriff
Ende der Warnung
Je nach Ausstattung und Landes-
Marktversion: wenn, im Geschwindigkeitsbereich bis
130 mph/210 km/h eine Fahrbahnbegrenzung überquert wird,
Das System kann mit einem kurzen Aktiv eingreifen
Lenkeingriff zusätzlich zum Vibrieren.
Der Lenkeingriff unterstützt den Fahrer beim Einlenken
das Fahrzeug innerhalb der Fahrspur zu halten. Das Lenk-
Der Eingriff ist an der Lenkung spürbar
Rad und kann jederzeit manuell übersteuert werden
Zeit. Bei einem aktiven Lenkeingriff
Die Anzeige im Kombiinstrument blinkt.
Beispielsweise wird die Warnung in aufgehoben
die folgenden Situationen:
Automatisch nach ein paar Sekunden.
Beim Zurückkehren auf die eigene Fahrspur.
Bei starkem Beschleunigen oder Bremsen.
Bei eingeschalteter Warnblinkanlage.
Beim Blinken.
Während die dynamische Stabilitätskontrolle regelt
Fahrstabilität.
Während die dynamische Stabilitätskontrolle deaktiviert ist.
Beispielsweise wird der Lenkeingriff erfolgen
in folgenden Situationen unterdrückt:
Unmittelbar nach einem Lenkeingriff
tung durch die Fahrzeugsysteme.
Bei starkem Beschleunigen oder Bremsen.
Beim Blinken.
Mit manuellem Lenkeingriff.
Wenn ein anderes Fahrerassistenzsystem vorhanden ist
ggf. aktiviert.
Bei eingeschalteter Warnblinkanlage.
In Fahrsituationen mit hoher Fahrdynamik
ics.
Fahrspurgrenzen werden nicht erkannt.
Wenn die Systemgrenzen erreicht sind.
Während die dynamische Stabilitätskontrolle regelt
Fahrstabilität.
Systemgrenzen
Unmittelbar nach einem Lenkeingriff
tung durch die Fahrzeugsysteme.
Sicherheitsinformationen
Wenn Sie aktiv wieder mit Ihrem eigenen verschmelzen
Spur nach dem Überholen.
Warnung
Warnsignal
Aufgrund von Systembeschränkungen ist dieses System
kann entweder nicht oder zu spät antworten,
falsch oder ohne Grund. Es besteht ein Risiko
von Unfällen, Verletzungen oder Sachschäden. Ac-
bei Bedarf aktiv eingreifen. Beachten Sie die In-
Informationen in dieser Bedienungsanleitung bezüglich
der Funktionsumfang und die Grenzen des Systems
tationen.
Je nach Ausstattungsvariante: in der
bei mehreren aktiven Lenkeingriffen
vom System innerhalb von 3 Minuten ohne die
Eingriff des Fahrers am Lenkrad, an
Es ertönt eine akustische Warnung. Eine kurze Warnung
Signal ertönt am zweiten Lenkzwischenraum
Erfindung. Beginnend mit dem dritten Lenkinter-
ertönt eine kontinuierliche Warnung.
Zusätzlich wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.
gespielt.
Systemgrenzen der Sensoren
Zusätzliche Informationen:
Das Warnsignal und die Check-Control-Meldung
Salbei sind eine Ermutigung, näher darauf zu achten-
Achten Sie auf die Fahrspur.
Kameras, siehe Seite35.
Funktionelle Einschränkungen
Das System kann im Folgenden eingeschränkt sein
Situationen:
197
Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
Bei fehlenden, abgenutzten, schlecht sichtbaren,
Zusammenführen, Abzweigen oder Aufeinandertreffen mehrerer Fahrspuren.
z. B. im Baubereich.
Das System zeigt an, ob Fahrzeuge vorhanden sind.
cles in Ihrem toten Winkel, Pfeil 1, oder Annäherung
von hinten auf eine Nebenspur, Pfeil 2. Die
Warnleuchte im Außenspiegel leuchtet auf
schwach.
Mit verdeckten Fahrbahnbegrenzungen
Schnee, Eis, Schmutz oder Wasser.
Bevor Sie nach dem Abbiegen die Spur wechseln
Signal gibt das System eine Warnung aus
oben beschriebenen Situationen. Das Warnlicht
im Außenspiegel blinkt und die Lenkung
Rad vibriert.
In engen Kurven oder auf engen Straßen.
Mit Fahrbahnbegrenzungen, die abgedeckt werden
Objekte.
Beim Fahren sehr nahe am Fahrzeug
vor dir.
Fahrzeuge mit Seitenkollisionswarnung: Um
Geschwindigkeiten von bis zu 130 mph/210 km/h ermöglicht dieses System
Das System kann mit einer kurzen, aktiven Lenkung eingreifen
und helfen dabei, das Fahrzeug wieder in die Spur zu führen.
Der Lenkeingriff erfolgt, wenn ein Mini-
Höchstgeschwindigkeit erreicht ist. Diese Mindestgeschwindigkeit
wird auf dem Bediendisplay im Menü angezeigt
für den Lenkeingriff.
Bis zu 10 Sekunden nach Start des En-
Motor über die Start/Stopp-Taste.
Möglicherweise wird eine Check-Control-Meldung angezeigt
wenn das System begrenzt ist.
Aktive Erkennung des toten Winkels
Prinzip
Sicherheitsinformationen
Die aktive Totwinkelerkennung erkennt Fahrzeuge
im toten Winkel oder herannahende Fahrzeuge
hinten auf der Nebenspur.
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
Die Warnleuchte im Außenspiegel warnt
den Fahrer auf verschiedenen Ebenen.
Allgemeine Informationen
Warnung
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
Radarsensoren überwachen den Bereich dahinter und
neben dem Fahrzeug, wenn Sie schneller als a fahren
Mindestgeschwindigkeit.
Die Mindestgeschwindigkeit ist länderspezifisch und beträgt
im Menü der intelligenten Sicherheit angezeigt
Systeme.
198
Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
5. „Vibrationsintensität“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Die Einstellung wird auf alle Intelligent Safety-Geräte angewendet
Systeme.
Sensoren
Das System wird durch folgende Sensoren gesteuert:
Lieferanten:
Fahrzeuge mit Lenkeingriff:
Lenkeingriff ein-/ausschalten
Der Lenkeingriff ist zuschaltbar
für die aktive Totwinkelerkennung separat ein- und ausschaltbar.
tung und Spurverlassenswarnung.
Radarsensoren, seitlich, hinten.
Für Fahrzeuge mit Lenkeingriff:
Kameras hinter der Windschutzscheibe.
Zusätzliche Informationen:
1. „AUTO“
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Sicherheit und Warnungen“
5. „Aktive Erkennung des toten Winkels“
6. „Lenkeingriff“
Aktive Erkennung des toten Winkels aktivieren
ein/aus
Manuelles Ein-/Ausschalten des Systems
Befolgen Sie die Anweisungen für Einstellungen,
Wiedergabe und Bedienung im Intelligent
Kapitel Sicherheit.
Anzeigen im Kombiinstrument
Je nach Ausstattung und Landes-
Marktversion, Informationen für das System sind
wird in der Ansicht „Assistiertes Fahren“ des angezeigt
Kombiinstrument.
Zusätzliche Informationen:
Intelligente Sicherheit, siehe Seite183.
Zusätzliche Informationen:
Anpassen des aktiven toten Winkels
Erkennung
Assisted Driving View, siehe Seite152.
Warnfunktion
Einstellen der Warnzeit
1. „AUTO“
Warnleuchte im Außenspiegel
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Sicherheit und Warnungen“
5. „Aktive Erkennung des toten Winkels“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Intensität der Lenkung einstellen
Radvibration
1. „AUTO“
Die Warnleuchte im Außenspiegel warnt
einer möglichen Kollision mit einem erkannten Fahrzeug.
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Lenkrad-Feedback“
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Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
Vorwarnung
Obere Geschwindigkeitsbegrenzung
Das gedimmte Warnlicht im Außenspiegel
Zeigt an, wenn sich Fahrzeuge in Ihrem toten Winkel befinden
oder von hinten anfahren.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit ca. überschreitet.
Bei einer Geschwindigkeit von ca. 250 km/h ist das System deaktiviert
vorübergehend.
Sinkt die Fahrzeuggeschwindigkeit unter ca.
Ab 250 km/h wird das System wieder aktiviert.
Akute Warnung
Wenn der Blinker während eines Fahrzeugs aktiviert wird
sich in Ihrem Gefahrenbereich befindet, wird das Lenkrad
ertönt kurz und die Warnleuchte im Exte-
Der Rückspiegel blinkt hell.
Systemgrenzen der Sensoren
Zusätzliche Informationen:
Radarsensoren, siehe Seite36.
Die Warnung stoppt, wenn das andere Fahrzeug dies getan hat
den kritischen Bereich verlassen oder den Blinker gesetzt haben
deaktiviert.
Für Fahrzeuge mit Lenkeingriff:
Kameras finden Sie auf Seite35.
Funktionelle Einschränkungen
Das System kann im Folgenden eingeschränkt sein
Situationen:
Fahrzeuge mit Lenkeingriff
Wenn keine Reaktion auf die Vibration erfolgt
des Lenkrades bei Geschwindigkeiten von bis zu
130 mph/210 km/h und die Fahrbahnmarkierung ist
überschritten wird, greift das System mit einem Kurzbefehl ein
aktiver Lenkeingriff. Das Lenkinter-
Die Erfindung hilft dabei, das Fahrzeug wieder in die Spur zu bringen.
Der Lenkeingriff ist spürbar
am Lenkrad und lässt sich manuell über-
jederzeit geritten.
Wenn sich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit nähert
viel schneller als Ihr eigenes.
In engen Kurven oder auf engen Straßen.
Der Stoßfänger ist verschmutzt, vereist oder bedeckt,
zum Beispiel durch Aufkleber.
Bei Fahrzeugen mit Lenkeingriff ist dies
Eingriffe können eingeschränkt werden, etwa im
folgende Situationen:
Warnleuchte blinkt
Beim Entriegeln des Fahrzeugs leuchtet die Warnleuchte auf
im Außenspiegel blinkt zum Selbsttest
Zwecke.
Bei fehlenden, abgenutzten, schlecht sichtbaren,
Zusammenführen, Abzweigen oder Aufeinandertreffen mehrerer Fahrspuren.
z. B. im Baubereich.
Mit verdeckten Fahrbahnbegrenzungen
Schnee, Eis, Schmutz oder Wasser.
Systemgrenzen
Mit Fahrbahnbegrenzungen, die nicht weiß sind.
Sicherheitsinformationen
Mit Fahrbahnbegrenzungen, die abgedeckt werden
Objekte.
Beim Fahren sehr nahe am Fahrzeug
vor dir.
Warnung
Aufgrund von Systembeschränkungen ist dieses System
kann entweder nicht oder zu spät antworten,
falsch oder ohne Grund. Es besteht ein Risiko
von Unfällen, Verletzungen oder Sachschäden. Ac-
bei Bedarf aktiv eingreifen. Beachten Sie die In-
Informationen in dieser Bedienungsanleitung bezüglich
der Funktionsumfang und die Grenzen des Systems
tationen.
Wenn die Kamera beeinträchtigt ist.
Bis zu 10 Sekunden nach Start des En-
Motor über die Start/Stopp-Taste.
Möglicherweise wird eine Check-Control-Meldung angezeigt
wenn das System begrenzt ist.
200
Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
Warnungen anzeigen
Sicherheitsinformationen
Abhängig von den gewählten Warneinstellungen,
B. Warnzeit, mehr oder weniger Warnungen können
angezeigt werden. Es kann jedoch auch eine sein
Übermaß an ungerechtfertigten Warnungen vor kritischen Situationen
ationen.
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
Abschwächung von Seitenkollisionen
Prinzip
Die Seitenkollisionswarnung hilft, einen zu vermeiden
drohender Seitenaufprall.
Allgemeine Informationen
Warnung
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
Radarsensoren überwachen den Raum daneben
Fahrzeug, wenn Sie schneller als die Mindestgeschwindigkeit fahren
Geschwindigkeit und bis zu ca. 210 km/h.
Die Mindestgeschwindigkeit ist länderspezifisch und beträgt
im Menü der intelligenten Sicherheit angezeigt
Systeme.
Sensoren
Das System wird durch folgende Sensoren gesteuert:
Lieferanten:
Wenn zum Beispiel als nächstes ein anderes Fahrzeug erkannt wird
zum Fahrzeug und wenn Kollisionsgefahr besteht
Bei diesem Fahrzeug hilft das System, das zu vermeiden
Kollision. Zu diesem Zweck gibt das System aus
eine Warnung mit einer blinkenden LED im Außenbereich
Spiegel und ein vibrierendes Lenkrad. Bei Bedarf
In diesem Fall führt das System eine aktive Lenkung durch.
ing-Intervention.
Kameras hinter der Windschutzscheibe.
Radarsensoren, Seite, Front.
Radarsensoren, seitlich, hinten.
Zusätzliche Informationen:
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
Funktionale Anforderung
Die Kamera hinter der Windschutzscheibe ermittelt
die Positionen der Fahrspurbegrenzungen.
201
Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
Die Kamera muss die Fahrbahnmarkierungen erkennen
die Seitenkollisionsminderung mit Lenkeingriff
erfindung, aktiv zu sein.
Warnfunktion
Warnleuchte im Außenspiegel
Drehen Sie die Seitenkollisionswarnung
ein/aus
Manuelles Ein-/Ausschalten des Systems
Befolgen Sie die Anweisungen für Einstellungen,
Wiedergabe und Bedienung im Intelligent
Kapitel Sicherheit.
Zusätzliche Informationen:
Die Warnleuchte im Außenspiegel warnt
einer möglichen Kollision mit einem erkannten Fahrzeug.
Intelligente Sicherheit, siehe Seite183.
Einstellen der Seitenkollisionswarnung
Akute Warnung
Bei Kollisionsgefahr leuchtet die Warnleuchte auf
im Außenspiegel blinkt und die Lenkung
Das Rad beginnt zu vibrieren.
Intensität der Lenkung einstellen
Radvibration
1. „AUTO“
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt
zur gleichen Zeit.
2. „Einstellungen“
3. „Fahrerassistenz“
4. „Lenkrad-Feedback“
5. „Vibrationsintensität“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Bei Bedarf erfolgt ein aktiver Lenkeingriff
durchgeführt, um die Kollision zu verhindern und
das Fahrzeug auf der eigenen Fahrspur halten.
Der Lenkeingriff ist spürbar
am Lenkrad und lässt sich manuell über-
jederzeit geritten.
Die Einstellung wird auf alle Intelligent Safety-Geräte angewendet
Systeme.
Systemgrenzen
Anzeigen im Kombiinstrument
Je nach Ausstattung und Landes-
Marktversion, Informationen für das System sind
wird in der Ansicht „Assistiertes Fahren“ des angezeigt
Kombiinstrument.
Sicherheitsinformationen
Warnung
Zusätzliche Informationen:
Aufgrund von Systembeschränkungen ist dieses System
kann entweder nicht oder zu spät antworten,
falsch oder ohne Grund. Es besteht ein Risiko
von Unfällen, Verletzungen oder Sachschäden. Ac-
bei Bedarf aktiv eingreifen. Beachten Sie die In-
Informationen in dieser Bedienungsanleitung bezüglich
der Funktionsumfang und die Grenzen des Systems
tationen.
Assisted Driving View, siehe Seite152.
202
Online-Ausgabe für Teile-Nr. 01405B381F1 - II/24
Sicherheit
STEUERUNGEN
Systemgrenzen der Sensoren
Zusätzliche Informationen:
Allgemeine Informationen
Kameras, siehe Seite35.
Radarsensoren, siehe Seite36.
Funktionelle Einschränkungen
Das System kann im Folgenden eingeschränkt sein
Situationen:
Wenn sich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit nähert
viel schneller als Ihr eigenes.
Radarsensoren überwachen den Bereich hinter dem Fahrzeug.
hicle.
In engen Kurven oder auf engen Straßen.
Bei fehlenden, abgenutzten, schlecht sichtbaren,
Zusammenführen, Abzweigen oder Aufeinandertreffen mehrerer Fahrspuren.
z. B. im Baubereich.
Wenn sich ein Fahrzeug von hinten nähert
Bei einer bestimmten Geschwindigkeit kann das System wie folgt reagieren:
Gegebenenfalls der Gefahrenhinweis
Blinker werden eingeschaltet.
Mit verdeckten Fahrbahnbegrenzungen
Schnee, Eis, Schmutz oder Wasser.
Gegebenenfalls die PreCrash-Funktionen
ausgelöst werden.
Mit Fahrbahnbegrenzungen, die abgedeckt werden
Objekte.
Beim Fahren sehr nahe am Fahrzeug
vor dir.
Sicherheitsinformationen
Bis zu 10 Sekunden nach Start des En-
Motor über die Start/Stopp-Taste.
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
die Verkehrssituation. Basierend auf den Grenzen von
das System, auf das es nicht selbstständig reagieren kann
alle Verkehrssituationen. Es besteht Unfallgefahr.
Beulen, Verletzungen oder Sachschäden verursachen. Antrieb anpassen
Anpassung des Stils an die Verkehrsbedingungen. Beobachten Sie die Oberfläche
Seien Sie bereit, die Verkehrssituation genau zu umrunden
jederzeit das Lenken und Bremsen übernehmen,
und gegebenenfalls aktiv eingreifen.
Möglicherweise wird eine Check-Control-Meldung angezeigt
wenn das System begrenzt ist.
Auffahrunfall
Vorbereitung
Prinzip
Je nach Ausstattung und Landes-
Marktversion ist die Auffahrunfallvorbereitung
kann auf Fahrzeuge reagieren, die sich aus der Ferne nähern.
hinten.
Warnung
Indikatoren und Warnungen können nicht als Hilfe dienen
ersetzt das persönliche Urteil des Fahrers.
Aufgrund seiner Grenzen kann es sein, dass das System keine Ausgabe ausgibt
Warnungen oder Reaktionen, oder es kann sich um Fehler handeln.
verspätet oder in einer Weise verklagt wird, die nicht vertragsgemäß ist
Zelt bei normalem Gebrauch. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Anpassen
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen. Beobachten Sie
den Rundverkehr aufmerksam verfolgen und aktiv eingreifen
gegebenenfalls
Wenn das System ausgelöst wird, ist das Fahrzeug
durch Nutzung auf der eigenen Fahrspur zum Stillstand gebracht
Spurhaltung.
Je nach Fahrzeugausstattung und Na-
In der Version für den nationalen Markt umfasst das System a
Spurwechselfunktion.
Sensoren
Die Steuerung des Systems erfolgt über Radarsensoren
die Seiten auf der Rückseite.
Mit Spurwechselfunktion: auf Autobahnen bzw
Auf autobahnähnlichen Straßen lenkt das System das Fahrzeug
Fahren Sie mit dem Fahrzeug an den Straßenrand oder an den Seitenstreifen
möglich. Auf anderen Straßen oder bei hohem Verkehrsaufkommen
Volumen wird das Fahrzeug in den Stillstand gebracht
die aktuelle Spur.
Zusätzliche Informationen:
Sensoren des Fahrzeugs, siehe Seite35.
Auffahrunfall beim Abbiegen
Zubereitung ein/aus
Das System ist automatisch aktiv, wenn die
Fahrzeug eingeschaltet ist.
Übersicht
Beim Rückwärtsfahren ist das System deaktiviert.
Systemgrenzen
Systemgrenzen der Sensoren
Zusätzliche Informationen:
Radarsensoren, siehe Seite36.
Feststellbremse
Funktionelle Einschränkungen
Bei erhöhter Geschwindigkeit kann diese Funktion eingeschränkt sein
des herannahenden Fahrzeugs ist deutlich höher bzw
ähnlich Ihrer eigenen Geschwindigkeit.
Funktionale Anforderungen
Der Nothalt-Assistent kann ausgelöst werden.
mit Geschwindigkeiten von ca. 10 km/h
bis ca. 250 km/h.
Wenn mit Ausrüstung ausgestattet
Stopp-Assistent
Mit Spurwechselfunktion: Spurwechsel
werden ausgeführt, wenn die Verkehrssituation
Tiefs.
Prinzip
Auslösen des Notstopps
Assistent
Ist der Fahrer nicht mehr fahrtüchtig, wird die Notfall-
Der Notbremsassistent hilft beim sicheren Bringen
Fahrzeug zum Stillstand bringen.
Ziehen Sie den Feststellbremsschalter kurz auf
den Nothalt-Assistenten auslösen.
Allgemeine Informationen
Der Nothalt-Assistent wird nicht ausgelöst
automatisch. Das System kann nur ausgelöst werden
manuell durch die Bewohner gesteuert werden.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Mit Spurwechselfunktion: Loslassen der
Der Schalter kann eine automatische Spur auslösen
ändern.
Ohne Spurwechselfunktion:
Symbol
Status
Wenn Fahrspurmarkierungen erkannt werden,
Das System hält das Fahrzeug in der Position
Spur.
Das System übernimmt die Kontrolle über das Fahrzeug
für maximal 2 Minuten.
Die Warnblinkanlage ist eingeschaltet.
Die Spurhaltung wird kurzzeitig unterbrochen.
Ein Notruf wird ausgelöst, wenn
abhängig von der Fahrzeugausstattung.
Fahrbahnbegrenzung überfahren.
Notstopp abbrechen
Assistent
Der Fahrer kann die Notbremsfunktion abbrechen.
indem Sie aktiv die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen
während des gesamten Prozesses.
Wenn Fahrspurmarkierungen erkannt werden,
Das System hält das Fahrzeug in der Position
Spur.
Die Hände greifen nicht
Lenkrad. Das System ist noch aktiv.
tiv.
Beispielsweise wird das System in der abgebrochen
folgende Situationen:
Warnleuchte leuchtet rot und
akustisches Signal ertönt: Hände nicht
Lenkrad berühren. Unterbrechung
Das Spurhalten steht unmittelbar bevor.
Beim Lenken.
Beim Blinken.
Beim Treten des Gaspedals.
Beim Ausschalten der Warnblinkanlage
tem.
Warnleuchte leuchtet rot und
akustisches Signal ertönt: Spurhaltung
ausgeschaltet ist.
Beim Abbrechen der Notfallanfrage.
Beim Umschalten der Wählhebelposition
im Stillstand.
Systemgrenzen
Benutzen Sie das System nur im Falle eines Fahrers
Misserfolg.
Der Feststellbremsschalter ist gedrückt.
Im Stillstand
Sobald das Fahrzeug steht, schaltet sich das System
Das System nimmt folgende Einstellungen vor:
Das System kann die Fahrleistung nicht ersetzen.
Leistung eines Fahrers, der fahrtüchtig ist.
Das Fahrzeug ist gegen Wegrollen gesichert.
Die Innenbeleuchtung ist eingeschaltet.
BMW Drive Recorder
Die Zentralverriegelung ist entriegelt.
Prinzip
Der BMW Drive Recorder speichert kurze Videos
Aufnahmen der Fahrzeugumgebung, z.B. um
Dokument rund um den Verkehr.
Anzeigen im Kombiinstrument
Symbol
Status
Nothalt-Assistent wird ausgelöst
geredet.
Allgemeine Informationen
Videoaufnahmen können auf verschiedene Arten gespeichert werden
Wege:
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Automatische Speicherung der Aufnahme.
Datenschutzerklärung wurde akzeptiert.
Aufnahmetyp wurde ausgewählt.
Aufnahmezeit wurde ausgewählt.
Die Funktion ermöglicht die Dokumentation
der Unfall mit dem entsprechend eingestellten
Aufnahmetyp.
Manuelle Speicherung der Aufnahme.
Aktivieren/Deaktivieren des BMW
Laufwerksrekorder
Der BMW Drive Recorder muss aktiviert sein
vor der ersten Nutzung der Aufnahmefunktion.
Die Funktion ermöglicht die Dokumentation
Verkehrssituationen mit den entsprechenden
Aufnahmeart einstellen.
Das System speichert Aufnahmen bis zu 20 Sekunden.
Sekunden vor und nach Auslösung der Speicherung.
1. „Apps“
2. „Drive Recorder“
3. Datenschutzbestimmungen akzeptieren.
4. „Einstellungen“
Die Kameras der Assistenzsysteme sind es gewohnt
Aufnahme, z. B. Panoramaansicht.
Zusätzlich sind die folgenden Parameter
für die Reise gespeichert:
5. „Aufnahme erlaubt“
6. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Datum.
Zeit.
Aufnahmefunktionen
Fahrzeuggeschwindigkeit.
Koordinaten des Global Positioning Systems.
Automatische Aufnahme
Aufnahmen werden automatisch gespeichert, wenn die
Fahrzeugsensoren erkennen einen Unfall.
Datenschutz
Die Zulässigkeit der Aufnahme und Nutzung von Videos
Für die Aufnahme von Aufnahmen gelten die gesetzlichen Bestimmungen
Vorschriften des Landes, in dem das System installiert ist
genutzt werden soll. Der Benutzer ist dafür verantwortlich
Nutzung des Systems und Einhaltung der jeweiligen
geltenden Vorschriften.
Beschleunigt das Fahrzeug schnell, schaltet sich eine Automatik ein
Es kann eine Aufnahme erfolgen.
Manuelle Aufnahme
Mit der Taste
Der Hersteller des Fahrzeugs empfiehlt
Es wird bestätigt, dass es keine gesetzlichen oder regulatorischen Vorschriften gibt
Einschränkungen bei der Nutzung des Systems in Ihrem Bundesstaat
oder Land vor der ersten Verwendung. Darüber hinaus
die Gesetze bezüglich der Nutzung des Systems sollten
in regelmäßigen Abständen überprüft werden, insbesondere wenn
häufige Grenzüberschreitungen.
Halten Sie diese Taste gedrückt.
Über iDrive
1. „Apps“
2. „Drive Recorder“
3. „Aufzeichnung starten“
Um die Aufnahme zu stoppen: „Abbrechen“.
Andere Fahrer des Fahrzeugs sind zu informieren
über das System. Darüber hinaus Informationen
Bei der Übergabe sind Informationen zum System erforderlich
das Fahrzeug.
Die Aufnahme kann auch durch Auswahl von gestartet werden
Widget auf dem Control Display.
Funktionale Anforderungen
Standby-Zustand oder fahrbereiter Zustand ist
eingeschaltet.
BMW Drive Recorder ist aktiviert.
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Sicherheit
STEUERUNGEN
4. „Kameraauswahl“
Aufnahmewiedergabe und
Verwaltung
5. Wählen Sie die gewünschte Kamera aus.
Gespeicherte Videoaufnahmen können abgespielt werden,
exportiert und gelöscht.
Bei einem Unfall schaltet das System um
automatisch auf „Alle“ Kameras umgestellt.
Die Videoaufzeichnung erfolgt zu Ihrer eigenen Sicherheit
wird am Control Display nur bis ca.
prox. 2 mph/3 km/h. Auf einigen nationalen Märkten
Versionen wird die Videoaufzeichnung nur angezeigt
wenn die Feststellbremse angezogen ist oder wenn die
Der Torhebel befindet sich in der P-Position.
Wenn Fahrerassistenzsysteme aktiviert sind, sind deren
Kameraansichten werden automatisch ausgewählt.
Systemgrenzen
Bei schweren Unfällen ist dies möglicherweise nicht der Fall
möglich sein, Aufnahmen zu speichern, wenn der Schaden auftritt
am Fahrzeug ist zu groß oder die Stromversorgung
wurde unterbrochen.
1. „Apps“
2. „Drive Recorder“
Wenn Sie ein USB-Laufwerk wiederholt überschreiben, kann dies passieren
Es ist nicht möglich, Aufnahmen korrekt zu exportieren.
3. „Gespeicherte Aufnahmen“
4. Wählen Sie die gewünschte Aufnahme aus.
5. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Das bevorzugte Dateisystem für USB-Speicher ist
NTFS. Andere Dateisysteme können Einschränkungen haben.
Wenn während der Aufnahme ein Kamerawechsel stattgefunden hat,
Dabei können verschiedene Segmente des Videos selektiert werden.
gewählt.
PostCrash iBrake
Einstellungen
Prinzip
In bestimmten Unfallsituationen kann der PostCrash
iBrake kann das Fahrzeug automatisch zum Ziel bringen
Stillstand ohne Eingreifen des Fahrers.
Aufnahmetyp
1. „Apps“
2. „Drive Recorder“
3. „Einstellungen“
Allgemeine Informationen
Die PostCrash iBrake kann das Risiko eines reduzieren
weitere Kollision und ihre Folgen.
4. „AUFNAHMETYP“
5. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Im Stillstand
Nach dem Stillstand wird die Bremse gelöst
automatisch.
Aufnahmezeit
1. „Apps“
2. „Drive Recorder“
3. „Einstellungen“
Härtere Fahrzeugverzögerung
In bestimmten Situationen kann es notwendig sein
Bringen Sie das Fahrzeug schneller zum Stehen als
automatisches Bremsen ermöglicht.
4. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Kameras
1. „Apps“
Wenden Sie dazu schnell zusätzliche Kraft an
Bremse. Der Bremsdruck wird dann höher sein
als der vom Automat erzeugte Bremsdruck
Tomatische Bremsfunktion. Automatisches Bremsen ist
unterbrochen.
2. „Drive Recorder“
3. „Einstellungen“
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Persönlicher Fahrstil, z. B. Lenken
Verhalten.
Automatisches Bremsen abbrechen
Es kann erforderlich sein, die Automatik zu unterbrechen
Bremsen in bestimmten Situationen, zum Beispiel wenn
ein Ausweichmanöver durchführen.
Fahrbedingungen, zum Beispiel Zeit, Länge
der Reise.
Je nach Ausstattung: Achtung
des Fahrers durch die Fahreraufmerksamkeit
Kamera.
Automatisches Bremsen abbrechen:
Durch leichtes Treten des Bremspedals
länger.
Das System ist ab ca.
prox. 43 mph/70 km/h und kann auch a anzeigen
Pausenempfehlung.
Durch Drücken des Gaspedals für
etwas länger.
Pausenempfehlung
Ermüdungsalarm
Pausenempfehlung einstellen
Die Pausenempfehlung ist umschaltbar
ein- oder ausschalten und über iDrive anpassen.
Prinzip
Der Ermüdungsalarm kann nachlassende Alarme erkennen.
Müdigkeit oder Ermüdung des Fahrers bei längeren,
unauffällige Fahrten, zum Beispiel auf Autobahnen. Die
Das System empfiehlt eine Pause.
1. „AUTO“
2. „Einstellungen“
3. „Allgemeine Einstellungen“
4. „Müdigkeits- und Konzentrationswarnung“
5. Wählen Sie die gewünschte Einstellung.
Sicherheitsinformationen
Warnung
Das System kann nicht als Ersatz dafür dienen
das persönliche Urteil des Fahrers bei der Beurteilung
der körperliche Zustand eines Menschen. Ein zunehmender Mangel an
Aufmerksamkeit oder Müdigkeit werden möglicherweise nicht erkannt oder
nicht rechtzeitig erkannt werden. Es besteht die Gefahr
Unfall, Verletzung oder Sachschaden. Machen
Stellen Sie sicher, dass der Fahrer ausgeruht und aufmerksam ist. Anpassen
Fahrstil an die Verkehrsbedingungen anpassen.
Anzeige
Wenn der Fahrer nachlässt oder müde wird,
Im Control Display wird eine Meldung angezeigt
mit der Empfehlung, eine Pause einzulegen.
Während der Anzeige können verschiedene Einstellungen vorgenommen werden.
gewählt.
Das System wird ca. zurückgesetzt. 45 Minuten später
Parken des Fahrzeugs. Eine Pausenempfehlung
erst nach Ablauf dieser Zeit wieder angezeigt werden
verstrichen.
Funktion
Das System wird bei jeder Fahrt eingeschaltet.
Der Bereitschaftszustand ist eingeschaltet.
Systemgrenzen
Die Systemfunktionalität kann eingeschränkt sein. Wenn die
Die Funktion ist eingeschränkt, es kann auch keine Warnung erfolgen
kann eine ungerechtfertigte Warnung ausgesprochen werden.
verklagt. Die Systemfunktion kann eingeschränkt sein
die folgenden Situationen, z.B.:
Nach Fahrtantritt wird das System darauf trainiert
des Fahrers, so dass nachlassende Aufmerksamkeit oder Ermüdung
gue kann erkannt werden.
Dieses Verfahren sieht beispielsweise wie folgt aus:
ing-Kriterien berücksichtigen:
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Sicherheit
STEUERUNGEN
Wenn die Uhrzeit falsch eingestellt ist.
Bei überwiegend gefahrener Geschwindigkeit unter ca.
prox. 70 km/h.
Bei sportlicher Fahrweise wie z.B. während
schnelle Beschleunigung oder schnelle Kurvenfahrt.
In aktiven Fahrsituationen, z. B. wenn
häufige Spurwechsel.
Wenn der Straßenzustand schlecht ist.
Bei starkem Seitenwind.
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